Sonntag, 3. Februar 2013

Tja, was soll ich noch schreiben, natürlich gäbe es eine Menge zu erzählen, aber das Wichtigste habe ich , glaube ich, schon gestern durch meine Fotos ausgedrückt. Also, seit 11 Tagen bin ich nun hier auf Bali und das Beeindruckenste war eigentlich, dass ich ich sogleich wohl gefühlt habe - nach all den Jahren! Natürlich hat sich in den letzten 30 Jahren hier unheimlich viel geändert, aber es ist trotzdem noch anders als Europa und der Rest der westlichen Welt (incl. NZ). Der Flug von Christchurch - dem man das Erdbeben von 2010 noch sehr deutlich anmerkt - die gesamte Innenstadt ist gesperrt - übrigens, auch wenn das nicht so nett klingt, ein großer Schaden für die architektonische Schönheit und auch für ihre Menschenfreundlichkeit war das Erdbeben jedenfalls nicht, eher das Gegenteil - jeder Aufbau kann nur noch netter werden! - Also mein Flug begann um 3 Uhr früh. Ich hatte noch überlegt, eine Übernachtung zu kürzen und meinen Abend auf dem lauschigen Flughafen zu verbringen, aber meine Entscheidung, im Hostel zu bleiben, war genau richtig - ich konnte noch ein paar wenige Stunden schlafen und tagsüber in Ruhe packen. Am Vortag hatte ich mir noch ein Abschlussgeschenk gegönnt und mir die Bahnfahrt (hin- und retour) einmal quer von Osten nach Westen zurück nach Greymouth, geleistet. Ich wollte NZ noch eine Chance geben und es mir einmal die Berge an der Westküste ansichtig machen lassen - aber ehrlich, NZ bleibt hier stur und kaum hatten wir den höchsten Punkt erreicht, also den 15 Kilometer langen Tunnel, und kamen wieder ans TAgeslicht, war nicht mehr viel übrig davon, nämlich es war mal wieder am regnen. KLEINER SPRUNG IN DIE GEGENWART (ich will ja nicht immer wieder vom Wetter reden....) Also im Moment sitze ich an einem wirklich originellen Platz um meinen Blog zu scchreiben, nämlich am Swimmingpool meines Homestays (so nennen die hier auf Bali günstige Travellerhotels, die aber eigentlich alle Bedürfnisse nach Sauberkeit, Privatspäre und so weiter befriedigen, aber preislich zwischen 20 und 30 Euro liegen pro Nacht (für das Zimmer wohlgemerkt!) Es prasselt locker vor sich hin, es ist ja Regenzeit, und gestern war bis 10 uhr nachts Ruhe, aber heute ging es dafür schon Mittags los. Aber ich sollte nicht klagen. Ich sitze unter einer Hütte (die hier auf Stelzen hochgebaut ist und der Regen fällt um mich herum herunter, d.h.. um den Sockel herum, auf dem mein Tischchen und mein Stuhl stehen Hier ist der einzige Hotspot (im Restaurant oder besser noch in meinem Zimmer säße ich auch ziemlich gerne, aber es ist noch Tageshell (es ist 18 Uhr - also wird so in einer Stunde dunkel) und die Luft ist angenehm warm, aber nicht mehr schwül - dank des Gewitters, das eben noch einmal durch lautes Donnern unterstreicht, das es nass ist und zwar ziemlich! Prassel, Prssel, Prssl... Für Morgen habe ich meinen Optimismusknopf gedrückt und mir ein Moped (oder besser einen Roller) gemietet, um mir entlang der Küstenstraße nach Osten die nächxten Orte anzuschauen mit ihren Tempeln und dann zieht es mich wieder zu den Mackacken (= Affen), denen hier auch ein Tempel gewidmet ist und die also dort herumbalgen, hüpfen und frech sind, aber vorsichtig gegenüber den Menschen trotzdem. Jetzt geht das hier richtig los mit dem Unwetter, aber, da ich ohnehin hier nicht weg kann ins Trockene, halte ich aus und schreibe unverdrossen weiter - hoffen wir mal, dass es gut geht und ich um mein Laptop die Sache einigermaßen trocken überstehen! Jedenfalls habe ich im Moment mal wieder eine Internetverbindung und das ist gut, wenn Skype auch nicht gerade gut funktioniert! In den letzten Tagen vorher gab es kein INternet, da der Blitz in die Antenne meines Hotels in Munduk gefahren war. Munduk liegt im Gegensatz zu Permuteram (das nahe Javas am Westzipfel Balis liegt und von viel Meer und dem einzigen Nationalpark Balis eingerahmt wird und wo ich jetzt sitze und heute morgen im Riff Schnorcheln war - ich wollte endlich mal tauchen lernen, aber wieder einmal passte ich in keinen von den Gummianzügen - ich bin einfach zu moppi undn außerdem schweißnass, da kann man Gummianzuganziehen einfach total vergessen! - also Schnorcheln - da gab es Tausende von leuchtend bunten Fischen, habe sogar zweimal eine Muräne gesehen, eine davon schlängelte sich elegant davon, weil sie sich beobachtet fühlte, man kann gar nicht genug davon bekommen - die Korallen sind im Vergleich dazu jedenfalls total, naja ziemlich langweilig - einige Fischschwärme flossen um mich herum und einige von den kleinen Gesellen, die, die unten am Bauch silbern schimmern und schwarze Längsstreifen haben und oben am Rücken Neongelb sind, haben mich sogar ganz interessiert angeschaut) - also: Munduk liegt im Gebirge oder eher wohl - es ist die Kratergegend im Zentrum der Insel, die ja vulkanischen Ursprungs ist. Da Regenzeit ist, konnte ich die Vulkane nicht erklimmen, da erstens alles in Wolken, also ab ca. 1000 Meter Höhe alles in dichten Nebel gehüllt und zweitens Regen (ich sagte es bereits - mein Regenzeug kam zu allen Ehren, während ich mit meinem Mietroller zurück ins Hotel raste, all die Windungen der engen Straße entlag (langsam wird es mir hier mulmig, denn mein Standort ähnelt zunehmend einer INsel), aber wenigstens vormittags konnte ich mir zweimal (von den drei Tagen dort) etwas angucken, einmal war ich an einem vonn den Seen und am nächsten Tag an einem anderen See, dort ging es mir aber zu touristisch zu, während der erste See ok war - Fotos zeige ich Euch, wenn ich Zuhause bin) (Ich habe jetzt mal ein Handtuch über meinen Laptop gelegt, damit der nicht - ähnlich wie meine Kamera, die ich letzte Woche zur Reparatur bzw. zum Regress zurück in die USA geschickt habe an der Nässe verreckt (meiner Canon sind offensichtlich weder die Pinguinbesuche noch Mt Cook bekommen = Schnee) Nun, in Munduk konnte ich endlich mal meine Fotos der letzten Woche nachordnen und außerdem mal einen spannenden Krimi zu Ende lesen - auch mal sehr gut. Es ist echt vorteilhaft, dass Balis Ortschaften nicht so versiegelt sind wie Deutschland, sonst wäre nämlich nicht nur die hiesige Straße unpassierbar (da Swimmingpool), sondern auch mein Standort längst überschwemmt) Nun - die Tage in Munduk waren geruhsam und ansonsten habe ich dort nicht viel gesehen. Insgesamt ist meine Energie hier ziemlich gebremst, weiß auch nicht warum, Plan A beinhaltete Lombokwanderung und Java-Vulkanbesuch, also schöne Fährfahrten, hängengeblieben sind drei Stopps nämlich Ubud, wo ich meine erste Woche verbracht habe und in das ich in einigen Tage zurückkehren werde, bevor ich via Singapur nach den philippinen entschwebe, Munduk und eben Permuteran (wo ich hoffentlich noch etwas sehe, sonst bin ich sauer! Wahrscheinlich eher adaptiv tolerant - die meisten Deutschen, (wenige) die ich hier treffe, glauben eh an die Mytik, das Aroma des Heiligen, dass diese Insel befruchtet und ausdünstet in einem , was natürlich eine enorme Wirkung auf mein Inneres (in Hinwendung auf ein gkückliches Karma) hat - also ich glaube einfach, dass ich ein fauler Knochen bin, kein Geld mehr für die teuren Transportkosten ausgeben will (es ist Lowseason, da fahren kaum Shuttles und die Bemos finde ich nicht, also nehme ich ein Auto mit C!)hauffeur - ganz neue Dekadenz), ich mich nicht mehr aufregen will und realisiere, dass mein Nervenkostüm einfach nicht stark ist, so dass es happy ist, wenn ich ihm keine Probleme präsentiere - also ignoriere icch sie am besten oder mache mir erst keine. Also, ich bin brav! Da Ubud einfach zum Verlieben ist, freue ich mich schon wieder darauf. Ubud hatte ich als Einfahrtsziel für meine ersten Nächte gewählt, weil - lt. Reiseführer - die dem Flughafen näher gelegenen ortschaften alle in der Rubrik "Party" standen. Dvon hatte ich aber die Nase voll, denn ich habe im Moment wenig Lust auf Abiturienten, die sich nächtelang austoben wollen und außerdem bin ich auch zu schlapp dazu. Party in Asien meint außerdem Abzocke und Gier und Bargaining en masse for nothing außer Ärger udn blöde Anmache - also, darauf hatte ich keine Lust und der nächste ruhiger beschriebene Ort war Ubud - und das war der volle Treffer -100 prozent. (Also ich merke schon, der Tastenanschlag in meinem Laptop ist auch nicht mehr optimal) Ich kam nach Zwischenstop in Brisbane, wo ich mir auf die Schnelle eine neue Kamera gekauft habe (7Prozent Tax gespart - nicht gerade viel) und drei Stunden Überwüstenflug in Bali an (Die westliche Bergflanke der Südinsel Neuseelands habe ich übrigens beim Abflug dann doch noch kristallklar gestochen im Morgenlicht gesehen :-)) - totmüde, die schwülheiße Luft beim Ausstieg hat mich förmlich umgehauen und ich war froh, dass mir der Pensionsbesitzer in Ubud, bei dem ich online im letzten Moment noch ein Zimmer gebucht hatte, einen Fahrer geschickt hat. Ich wurde also das erste Mal in meinem Leben am Flughafen mit meinem Namensschild empfangen, worauf ich mir sogleich unglaublich wichtig vorkam - Übrigens war die Visum-on-Approval-Angelegenheit ganz und gar unkompliziert und 25 Dollar wert. Wie sich später herausstellt, war der Fahrer der Schwager von Karjan, menem Landlord. Karjan ist abstrakter Künstler in einer Stadt voller Künstler und einigen sehr guten Kunstmuseen, die in den 20er bzw. 30er Jahren von dem DeutschenWalter Spies, einer sehr interessanten Persönlichkeit  (geboren in Russland, weil seine Eltern dort Händler waren, dort erlebte er die russische Revolution,. in Dtld. nach einem Studium der Kunst in Dresden wollte er keine zweite Revolution, heuerte 1923 auf einem Schiff an und landete in Bali beim Rajah von Ubud, welcher sehr kunstbeflissen war und einen Kapellmeister brauchte und Walter Spies einstellte. Durch ihn wurde erstens die balinesische Musik in europäische Notation übertragen (und somit in Europa bekannt gemacht) und gleichfalls "modernisiert", d.h. laiziert (so wurde der Kecak-Tanz verändert von einem rein religiösen Zeremoniell in eine öffentliche Vorführung, an der alle Balinesen und alle Ausländer heutzutage ihre Freude haben und die Balinesen lernen diese Tänze heutzutage zum Teil in so einer Art Volkshochschulkurs - so wird die Tradition in dieser Form weitergegeben). Spies selber sah sicch als Maler und malte daher auch viel (es gibt hier ein kleines Museum mit seinen Gemälden - ich fand sie etwas finster für Bali und seine Sonne). Neben den Rajah gab es noch einige begeisterte Sammler und Mäzene und so wurde Ubud zu einer Künstlerkolonie, von balinesischen wie auch europäischen Künstlern - eine faszinierende Mischung. Ubud hat also viele Künstler, aber auch jeden Abend verschiedene Tanzveranstaltungen, so dass einem niemals langweilig wird, denn für die Touristen gibt es dann noch den Monkey Forrest, ein Tempel, den lebendigen Affen geweiht - und die sind total frech und greedy, aber ulkig - und dann gibt es noch mehrere hundert Tempel jeglicher Couleur, außerdem die einzige bedeutsame archeologische Städte aus dem 11. Jahrhundert (ein damaliger Herrsccher hat sich mit seinen vier Ehefrauen und seinen 4 Konkubinen nahe einer Erimitage beerdigen lassen in einem wild-romantischen Tal - uuuuuunglaublich schön), eine buddhistische Einsiedelei, die heute neben einem Wasserheiligtum, Souvenirständen en masse auch einen hinduistischen Tempel beherbergt und drumherum Paddyfields noch und nöcher. Mein HOstel in Ubud stellte sich als mein Traum heraus, worauf ich sogleich länger blieb als je geplant und auch ortsfest blieb (Gleich neben der Familienpension - wenn man sie so nennen will - gibt es drei superleckere Restaurants, so dass mein Radius sehr begrenzt blieb, wie übrigens von den meisten Pensionsbewohnern, die hier i.d.R. etwas älter sind (mein Alter oder mehr) und alles alte Reisende oder sogar alte Asienfans sind und allesamt immer wieder kommen und oft mehrere Monate hierbleiben. Ich brauchte 4 Tage, bis ich mir endlich ein Moped lieh (das brachte ständig einen frischen Wind ins Gesicht). Bis dahin genoss ich meinen Diwan, schlief, las, ließ meine Klamotten waschen, wankte mehrmals täglich schweißtriefend in den Ort, der durch seine touristische Infrastruktur (Cafes, Infos, Bankautomaten, ja sogar Supermärkte) bei gleichzeitigem verwirrend schönem chaotischen Asiensein überzeugt. Abends ging ich zu den Tänzen, oder versuchte ganz langsam, meinen Walkradius etwas zu erweitern - ich bin begeistert von der Schönheit dieser einerseits von seinem vulkanischen Ursprung in seiner Stroffheit, seinen tiefeingeschnittenen Tälern, seine Urwaldatmophäre (ständig fühlt man sich erinnert an die Filmkulissen der ersten Hälfte des KingkongFilms, wenn die Luftwurzeln mal wieder das Gesicht streifen, während hinter einem die Autos vorbeibrausen und die Mopeds hupen) wie anderseits von seiner menschlichen Kultivierung (Reisterrassen)  geprägten Landstrichs. Meine letzten drei Tage verbrachte ich touristisch. Alle Tage waren begleitet von netten Gesprächen mit meinen Mitbewohnern, besonders mit Sue und Earl (einem USA-Amerikaner mit kommunistichem Hintergrund aus Chicago! Very sophisticated und total anregend in jedem Gespräch - ein Genuss auch hier also) und der letzte Abend wurde gekrönt von einer Einladung durch den Hausherrn bzw. seiner sehr selbstbewussten und alles Kaufmännische managenden Gattin. Mein Laptop war zwischenzeitlich mal kaputt, aber ein weiteres Virenprogramm, das Jörn, ein nach Australien ausgewanderter Däne, der sehr zynisch sein konnte, aber für ein Schwätzchen immer zu haben war, d´rüberlaufen ließ, eine mystische Sitzung mit dem Sohn meines Landlords udn ein Bsuch im PC-Shop in Denpassar haben ihn scheins doch davon überzeugt, dass er mich nicht so einfach sitzen lassen kann. Also ich glaube, jetzt habe ich so in groben Zügen über meine letzen 10 Tage berichtet. Die nächsten Tage verbringe ich mit Philippinen-Rundfahrt-Planung, da kann ich nicht so faul sein wie jetzt, da mein Hinflug nach Manila geht, mein Weiterflug nach Singapur aber von Cebu aus startet. Man, ich werde sehen! Eure Cathrin (Habe jetzt Hunger und der Regen wird auch etwas schwächer, so dass das Schirmtragen z7m Restaurnat jetzt jeenfalls einen Sinn macht) Cathrin

ende von

4 Kommentare:

  1. Liebe Cathrin! Deine Kommentare sind angekommen! Nachdem ich nun schon costaricanisch in Deine Fußstapfen trete, hört sich Deine Bali-Zeit so verführerisch an, dass ich bei Rückkehr bitte ALLE Unterkunftsinfos etc. haben möchte! Unbedingt. Das hört sich wirklich urig an, was Du da so schreibst. Momentan überlege ich, ob ich noch Tunesien im Sommer draufpacke...
    Schön, dass Du die Töchter von Peter getroffen hast. Er hatte mir schon gesagt, dass Ihr das vorhabt!
    Ich war gestern mal wieder ganztägig in Köln und muss jetzt gleich mal an den Schreibtisch, um was zu schaffen. Heute Nachmittag ist nämlich eventuell noch Kino angesagt, habe nach einmonatiger Vollfaulphase nämlich gerade ADHS-Schub und muss ganz viel machen, damit das Leben nicht an mir vorbeirauscht! Dazu gehört auch ein neuer Italienischkurs!
    Wenn Du wieder da bist, falls Du wiederkommst, kannst Du ja so ne typische Lehrer-Biographie über Deine Erlebnisse schreiben :-)
    Äh, Fotoapparat weg. Schlecht. Habe mich eh schon gefragt, wie Kameras Luftfeuchtigkeit in Costa Rica weghstecken. Wie hast Du das gemacht, dass die Linse nicht dauernd beschlägt?
    Lg Nico

    AntwortenLöschen
  2. Nun ja, eigentich habe ich nichts mit der Kamera gemacht gegen Luftfeuchtigkeit und Regen und das Ergebnis ist bekannt, naemlich:Kamera ist kaputt! Jetzt tue ich die Kamera immer in eine keine Plastiktuete (Einfrierbeutel mit Schiebverschuss) Vieleicht hilft das - bisher ging es gut, aber die Kamera ist ja auch noch neu.

    AntwortenLöschen
  3. .....die Regenzeit ist erst im maerz vorbei......laut Prospekt circa im Monat gute 14 Tage.Regen..und Singapur.....sch au mal internet unter.... Wetter nach ! m

    AntwortenLöschen
  4. Tue ich lieber nicht, lasse mich ueberraschen = ist manchmal auch ganz gut. Hier auf Bali hoert die Regenzeit gerade auf (ich reise ja auch bald ab) - heute habe ich die Vulkanespitzen in Javas Osten schon mal ohne Wolkenfracht gesehen - yum ersten Mal! Auch schien die Sonne heute zum ersten Mal auch Nachmittags - ein ganz neues Erlebnis. Irgendwann muss es doch aufhoeren! Cathrin

    AntwortenLöschen

Ich freue mich über einen Kommentar!