Montag, 3. Juni 2013

Und hier noch ein paar Bilder von HoiAn, dass ich Morgen, nein äh, heute verlasse - war ein sehr angenehmer Aufenthalt
 Öffentlicher Transport in HOiAn - geregelt (die Taxis sind alle grün und haben Taximeter, die auch funktionieren) Die Fahrradrikschas bleiben als Relikt in der Weltkulturerbestadt - die Fahrer bekommen ein festes Grundgehalt, dafür sind sie registriert und haben Festpreise.
 typisches altes chinesisches Händlerhaus am Fluss
 Nickerchen in der Marktbude um die Mittagszeit - der Arbeitstag war schon lang.
 Laternen sind als Beleuchtungselemente in HoiAn gesetzlich vorgeschrieben, damit die Atmosphäre der Weltkulturerbestadt nicht verlorengeht.
 Happy Day - yeaaaaaaaaah - mit Passionsfrucht-Yogurth-Kuchen immer!
 Chinesische Seide (neben der Thai-, der indischen, der japanischen und natürlich der vietnamesischen Seide eigentlich überall hier erhältlich
 typisches Straßenbild in der Altstadt, die man mit dem Fahrrad oder zu Fuß erobern kann
 Der Eingang zur berühmten japanischen Brücke (warum sie so berühmt ist, konnte ich leider nicht ergründen, aber die Überquerung des Kanals kostet in jedem Fall Eintrittsgeld äh Übertrittsgeld)
 Herrliche Dachverzierung der vielen chinesischen Tempel (in HoiAn siedelten Chinesische und japanische Händler, um mit ihren jeweiligen Heimatländern und mit INdien respektive mit Europa  Handel zu treiben
 Chinesischer Tempeleingang (mit modernen Wächtern, die die Eintrittsbillets kontrollieren)

 IN einem chinesischen Händlerhaus - hier die typische Bettstatt für das Mittagsnickerchen (heute
nutzen die Angestellten das Angebot)

 Auslage eienr der vielen Schneidereien
 Marktgerangle
 Nicht alle chinesischen Götter meinen es anscheinens gut.
 Und so sieht ein leckeres, aber erschwingliches Essen in einem der Marktstände aus - ansonsten muss man hier in HoiAn in richtige Restaurants (mit entsprechenden Preisen und entsprechender Ausstattung - also, ich sitze dann da allein an einem ganzen Tisch) sein Essen einnehmen. Ich gehe sehr gerne zum Markt - zumal gleich daneben der Cafe-Saft-Stand ist.

 Der scchöne Strand von HoiAn (im Rücken allerdings wehen keine Palmen, sondern Strubbelgewächse) Am anderen Ende der Bucht sieht an die Türme von DaNang und im Hintergrund die Berge, die Süd- von Nordvietnam einst trennten.
 Ab 3 Uhr nachmittags kommen die Vietnamesen zum Strand in Scharen. Die Restaurantbesitzer bauen dann ihre Plastikstühlchen und Plastiktischchen am Strand auf und die fliegenden Suppenhändler versuchen auch, ihren Schnitt zu machen.
Ledertaschenboutique im Franzosenviertel.

3 Kommentare:

  1. hui, schöne Fotos, endlich!
    Der Geburtstagskuchen sieht echt lecker aus, die Seide darunter wie Schokolade.

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  2. Hallo Cathrin,
    schön, dass es wieder etwas von dir zu lesen und zu sehen gibt!
    Bitte schaue mal in deine Mails!!!
    Liebe Grüße
    Karin

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  3. Hi Cathrin!
    Wo bleiben die neuen Fotos und Berichte? Ist alles okay bei Dir?
    HIer ist alles wie immer soweit. Es ist Sonntag, man weiß nicht, ob es gleich wieder anfängt zu schütten und ich bin mit Karo und J&J verabredet. Ein typischer Sonntag halt. Gestern war Hajos Feier; das war auch sehr nett.
    Arbeitstechnisch bin ich fast durch, nur noch Reste, falls ich nichts übersehen habe :-)
    Ich hoff, es geht Dir gut?
    Lg Nico

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