Blog 14.01.2013
Zwischenstation in Omaru (ca. 100km nördlich von Dunedin –
Ostküste, Süd-Island NZ) Das Wetter ist wechselhaft, immer auf der Kippe zum
Regen, der aber zum Glück oft nicht kommt. Stattdessen hin und wieder sogar ein
paar Strahlen der Sonne. Eigentlich wollte ich ja der Kälte und der Nässe ein
Jahr entkommen, denn in meiner Stimmung bin ich doch sehr abhängig vom
Sonneneinfluss (oder eben nicht!). Daraus ist dank Neuseelands nun nichts
geworden. Der Sommer hier ist dieses Jahr extrem schlecht. Das Wetter
wankelmütig bis nass, so dass eine Unternehmensplanung outdoor kaum möglich
ist, wenn man nicht durch den Regen stiefeln will. Trotzdem: Wenn man nichts
weiter zu tun hat, als seine Umgebung zu entdecken (auch, wenn die erhoffte
Flexibilität kaum möglich ist – so habe ich heute meinen Aufenthalt hier in
Omaru verlängert, muss aber natürlich voll meine Nacht im Hostel in Mount Cook
bezahlen plus Strafbonus von 5 Dollar, also eine teure Nacht, außerdem sehe ich
die Anfahrt – eingedenk der Wetterprognose – zum Mt. Cook Morgen nur im
Dauerregen! Aber nunja – ich habe es versucht!)
Jedenfalls hier an der Ostküste gibt es endlich Tiere zu
gucken und zwar mit großer Sicherheit. Die Seesäugetiere Pelzrobben und
Seelöwen und die diversen Pinguinarten (4 gibt es hier in NZ) sind absolut
ortsbeständig. Man muss also nur zu einer bestimmten Tageszeit bzw. Jahreszeit
vorher checken an einen bestimmten Ort gehen, fahren, wandern etc. und da sind
sie – die Tiere. Nicht immer in Massen, aber doch in erklecklicher Anzahl. Es
wundert mich, dass die Pelzrobben die jahrelange Nachfrage nach ihren Pelzen
überstanden haben, denn es ist nichts leichter als sie abzuschlachten. Sie
haben einen ähnlichen Biorhythmus wie ich, also tagsüber bequemes Schlafen und
ab Dämmerung kommt dann die Lebensfreude und –aktivität auf, d.h. für
Seemammals, dass sie über Tag wie die Patten auf irgendwelchen Felsen
„ausruhen“, also in unterschiedlichen Positionen fast unbeweglich auf Felsen
vor sich hindösen (Sensation, wenn eine Robbe mal aufblickt oder sich sogar in
Positur wirft) – die Seelöwen liegen stattdessen am Strand und bewerfen sich in
regelmäßigen Schwüngen mit Sand als Schutz vor den Insekten, sind also
wesentlich aktiver als die Pelzrobben. Ebenso wie die Seeelephanten präsentieren
sich alle Meeressäuger also tagsüber gut sichtbar auf den immer gleichen
Plätzen, normalerweise leicht mit jedem Padelboot zu erreichen (heute natürlich
ausgeschildert durch den DOC und leicht mit Auto, zu Fuß oder mit dem Rad
(falls man lebensmüde ist) anzusteuern.). In der Dämmerung hüpfen, schlurfen,
bewegen sich irgendwie ins Wasser, wo sie mit eleganten und schnellen
Schwimmbewegungen überzeugen und auf Futtersuche gehen, die hier an der
Ostküste reichlich ist, da das Landschelf rasch abbricht in eine tiefe
Meeresschlucht (Überlebensraum der Junggesellen-Pottwale), im Fallgebiet gibt
es super leckere Sachen (aus Sicht der Robben und ebenso aus meiner!).Hier noch einmal ein paar Nachschläge von den diversen Kuschel-Möglichkeiten, Pelzrobben auf Felsen zu betten:
Außer diesen Tieren sieht man ohne Schwierigkeiten ebenso
Pinguine an Land – zwar nicht so viele, aber doch an den ausgezeichneten
Plätzen noch ausreichend; die sehr seltenen Gelbaugenpinguine habe ich zweimal
gesehen (einmal 17, ein anderes Mal 4 Exemplare) und gestern wartete ich - gegen gutes Geld in diesem Fall – auf die
nächtliche Ankunft der kleinen Blau-Pinguine (wie ich gelernt habe, die
kleinste Pinguinart, ca. 1 kg je Tier). Also das war ein Vergnügen. Die
drolligen kleinen Kerle leben hier in zwei geschützten Kolonien (eine ist
geöffnet für die zahlenden Touristen), in denen ihnen sichere Nistplätze zur
Verfügung gestellt werden. Brutzeit ist eigentlich das ganze Jahr, aber Oktober
bis Februar ist hier am Strand die meiste Action. Die Eltern legen i.d.R. zwei
Eier, dann wird bebrütet und sobald die kleinen Pingus geschlüpft sind geht ein
Elternteil während des Tages auf die Futterjagd, während der andere Elternteil
bei den Kleinen bleibt – die beiden wechseln ganz partnerschaftlich orientiert
regelmäßig jede 5 Tage oder so. Jedenfalls jagen die Pinguine über Tag im Meer,
treffen sich dann aber ca. 500 Meter vor der Küste in festen Gruppen und landen
dann in eben jenen Gruppen an. Das war äußerst erstaunlich anzuschauen. An dem
kleinen Kieselstrand strandeten also etwa halbstündlich Gruppen von 20 bis 40
knuffigen, kleinen blauen Pinguinen, man konnte sie schon ca 200 Meter im Meer
draußen erkennen, da einige teilweise in die Luft hüpfen (sieht aus wie
Delphinschwimmer) und dann rasen alle pfeilschnell auf den Strand zu und lassen
sich anspülen durch die Wellen (mehr oder weniger, einige brauchen mehrere
Wellen zur unterstützung). Dann rappeln sie sich schnell auf und laufen schnell
den Strand hoch zu den Felsen die ihnen gute Deckung bieten. Dort bleiben sie
erst einmal gruppenweise stehen, putzen sich, streiten sich, kommunizieren
irgendwie miteinander und tun eigentlich sonst nichts. Erst wenn die nächste
Gruppe anlandet und an der genau selben Stelle sich putzen, streiten,
kommunizieren will, dann rückt die erste Gruppe beherzt weiter vor, nämlich auf
das einzig freie Gelände (das frei gemacht wurde zur Freude und Erbauung der
dem Spektakel beiwohnenden Touristen), das erst vorsichtig beäugt und auf
Feinde kontrolliert wird (das gelbe Licht , mit dessen Hilfe die Zuschauer die
Tiere sehen, soll für die Pinguine nicht wahrnehmbar sein) um dann im
Eilschritt oder auch schlitternd oder in Folge der schnellen Schlitterung auch
kugelnd überquert zu werden bevor die Tiere sich auf ihre Nester verstreuen
(die Gruppenmitglieder haben jeweils ihre Nester eng beieinander, das scheint
der Grund für ihre Gruppenbildung zu sein) zu ihrer laut schreienden Brut zu
watscheln, nein, eher zu streamen. Die Küken sind deutlich – auch für das
menschliche Ohr – zu unterscheiden an ihrem Gebrüll, das individuell
zuordnenbar ist. Das ganze Schauspiel – in ziemlicher Kälte (ich hatte einfach
alles an, was ich anziehen konnte übereinander) durchgeführt, dauerte etwa 2
Stunden, bevor ich den Rückzug ins Hostel gegen 11 Uhr anpeilte. Heute Abend
versuche ich das Ganze noch einmal zu sehen ohne Eintrittspreis, denn nicht alle
Pinguine halten sich im Reservat auf, sondern viele nesten auch entlang des
endlosen Strandes von Omaru – bei den Eisenbahnlinien soll es jeden Abend
einige Irrläufer zu sehen geben – vielleicht kann ich dann auch Fotos machen,
denn beim DOC ist das offiziell verboten, weil einige Hirnis die Tiere mit
Blitzlicht verschreckt hatten Dabei kann man ganz gut, wenn die ersten Tiere
anlanden, Bilder machen – ich werde sehen. Jedenfalls stand der ganze gestrige
Tag unter dem Zeichen der Tiere. Ab Mittag war ich bei den Pelzrobben und den
Shags und der Möwenkolonie (deren Verhalten mich etwas an Hitchcocks „Vögel“
erinnerte, wenn man sich annäherte, obwohl die Kücken schon recht flügge sind)
und abends dann meine Dosis Pinguine – rundum befriedigend!!!
Ansonsten war Fotographieren verboten - also es gibt nur Bilder in meienm Kopf! Der abgebildete Pinguin ist ein Gelbaugenpingu von den Catlins - aber ich wollte Euch nicht so ganz bildlos lassenAber noch anderes Getier habe ich in den letzten Tagen gesehen - meien stolze Ausbeute präsentiere ich Euch hier:
Bevor ich die Küste weiter nach Norden gefahren bin, habe ich 3 Tage Halt gemacht in Dunedin und dabei u.a. eine Zugfahrt erlebt ins Ortago Hinterland, dass ich am Tag vorher schon einmal (auf anderen Streckenführungen) besucht habe - hier einige Impressionen von den Landschaften
Heute habe ich – wider Erwarten, da ich in einem
4-Bett-Share-Room eingecheckt habe – ein Einzelzimmer erwischt, denn keiner ist
sonst hier in diesem Raum einquartiert (ändert sich vielleicht heute Abend
noch, aber so ist es sehr angenehm). Ich habe mir zuerst einmal schnell meine
Haare gefärbt (was zu meinem Frust in
den letzten Wochen nicht möglich war) und muss auch sonst noch einiges machen
mit dem PC zur Reiseplanung (Visa, Hotels, Ausdrucke vorbereiten etc.)und zur Planung,
wenn ich nach Deutschland zurückkehre. Alles, was Technik betrifft und Zuhause
problemlos ist, muss ich hier doch minuziös planen und mein Augenmerk darauf
ausrichten, angefangen bei dem ständigen Kampf beim Rechargen um die meist
einzig verfügbare Steckdose, keinen Drucker, Internet ….Manche Dinge dauern
Tage (z.B. ist meine Jugendherbergskarte ausgelaufen am 31.12. und meine neue
Karte ist mir natürlich nicht nach Neuseeland geschickt worden – die neuen
Karten werden aber auch erst ab November ausgestellt -, so dass ich bereits
Anfang Dezember bei Jugendherbergswerk angefragt habe mir eine entsprechende
Bescheinigung per Mail zu schicken. Mit einigem Glück werde ich in dieser Woche
diese Bestätigung meiner Mitgliedschaft irgendwo (wahrscheinlich in
Christchurch) ausdrucken können. ). Also ich habe endlich mal einen Ruhetag
eingelegt und habe dazu auch die entsprechende Privatsphäre – wie angenehm.
Glück hat so viele Facetten! Ich sitze hier in einem angenehm baufälligen
Holzhaus in ersten Stock in einem Erker mit riesengroßen Fenstern, schaue auf
einen Rasen auf dem ein einzelner Hostelgast liest, sehe Autos die Straße (#1)
in einiger Entfernung (weit genug weg um nicht zu stören, solange ich das
Fenster nicht auf mache) entlangfahren, sitze im Warmen (Elektroöfchen
angemacht), habe mein Heimatpaket gepackt (aufs Gramm, denn alles kostet!), in
dem ich meine Wanderstiefel (die mir nur Blasen beschert haben), Reiseandenken,
Reiseführer, Wanderstöcke nach Hause zurückschicke und werde noch einiges über
meine Weiterreise lesen, mailen, telefonieren, nähen (meine
Ausbesserungsarbeiten habe ich schon geleistet ), Schuhe putzen und Wäsche
gewaschen, meinen Koffer für den Weiterflug neu gepackt und ausgemistet usw.
Nun steht noch wichtiger Schreibkram an und dann ev. noch Pinguinsuche – ein
weitere angenehmer Tag!
Das animiert mich, hier ein Resumee meines
Neuseeland-Aufenthaltes durchzuführen. Mein Aufenthalt hier war angenehm, ist
es immer noch. Das Wetter, über das ich oft geklagt habe, hat aber auch den
Vorteil, dass es nicht tropisch ist, also nicht zu heiß für Outdoor-Aktivitäten
und meist angenehme Luftfeuchtigkeit. Ich bin natürlich so ein Wetter wie hier
gewöhnt. Die Sonne (falls sie scheint) scheint etwas heißer, der Regen fällt
katastrophenartig viel (im Milford-Sound = Westküste der Südinsel, an der es
200 Tage im Jahr regnet und zwar mehr als 6 Meter Regensäule!!!), aber
insgesamt ist das Klima hier sehr vergleichbar und damit bin ich körperlich –
trotz Übergewicht und Alter – gut adaptiert. Alles, was ich mir angeschaut habe
– und das war doch viel – hat mich erfreut, war ungewöhnlich und
außergewöhnlich – ich bin beeindruckt. Den Städten mangelt es rundherum an
Flair und insgesamt an Kultur, ein Land zum Einwandern wäre deshalb Neuseeland
– trotz seiner umwerfenden Landschaft – für mich nicht, ich bin doch eine
Citypflanze! Die Küche ist ziemlich rüstig und gewöhnlich (Fish and Chips) und
gutes Essen bekommt man nur an einigen Orten und dann zu horrenden Preisen.
Fisch und Austern und ähnliches Getier gibt es allerdings gut verfügbar, oft an
Pommesbuden – lecker!! Sehr gut ist durchgängig aber das japanische und
indische Essen (Einwanderer!), auch Chinesisch bekommt man hin und wieder (obs
gut ist weiß ich nicht, da nicht probiert). Besonders beeindruckt haben mich
die Pflanzen- und – im Süden – die Tierwelt! Obwohl es vergleichsweise wenige
Tiere hier gibt. Die Ruhe in den Wäldern ist während der Wanderungen oft
bedrückend, man hört nur den Wind oder etwas Wasser, aber kaum Insekten (nie
hätte ich gedacht, dass ich dieses Getier einmal vermissen würde – nun ja, in
Asien wird es ja wieder genügend Gevölk geben) oder gar Vögel. Hört man Vögel,
dann nur Einzelexemplare, jedes Tier wird zur besonderen Begegnung, ja zur
Sensation! Natürlich gibt es Haustiere, vom Menschen importierte Tiere, wie
Schafe und vor allen Dingen Kühen/Rindern zuhauf. Auch Pferde sieht man oft,
manchmal Hunde, seltener Katzen oder Schweine. Aber das ist eben nicht
nonchalente im Vorbeigehen zufällig und das Gemüt erhebend. Die Menschen sind
angenehm! Höflichkeit ist hier nicht nur eine Zier, sondern eine
Selbstverständlichkeit (ganz im Gegensatz zu vielen jungen Deutschen, die noch
nicht einmal wiedergrüssen!?) Endlich ein Land, in dem Danke, Bitte,
Entschuldigung zu sagen normale Umgangsformen sind, tägliche Rücksichtsnahme
alltäglich ist – wunderbar.Es wir gekjut beim Bus, der Busfahrer wird begrüßt
und man bedankt sich nach erhaltender Serviceleistung bei ihm, die menschen
sind behilflich und hilfsbereit, aufmerksam gegenüber Fremden und
rücksichtsvoll im Umgang ganz allgemein. Gleichzeitig herrscht das Gebot der
Toleranz und alle Menschen tragen sich in ihrer Individualität. Geeint werden
alle durch die englische Sprache (im Gegensatz zu den USA sprechen hier die
Chinesen sogar in der ersten Generation der Einwanderer schon Englisch) und
ihren Stolz auf ihre Republik. Das international zusammengewürfelte Völkchen
lebt hier etwas ab von der Welt, aber in genauer Kenntnis der Welt (die
Neuseeländer reisen viel, haben internationale Verwandtschaft (sehr
repräsentativ erscheint mir Rosi von dem Hostel in Te Ataun: Sie ist irischer
Abstammungs, ihre Vorfahren wanderten nach USA und Australien während des eines
der diversen Goldräusche ein. Ihre vier Kinder sind liiert bzw. verheiratet mit
einer Malaiin, einer Deutschen, einer Chinesin und einem ersteingewanderten
Polynesier) und haben überwiegend auch schon im Ausland für eine Zeitlang
gelebt), trotzdem ist Auswanderung nicht nur ein Schlagwort – ich sprach mit
vielen älteren Neuseeländern, deren kinder in Australien, USA oder Kanada oder
im Pazifik leben, weil es hier in NZ wenig Jobopportunities gibt. Das Land ist
agrarisch geprägt und stolz darauf. Meinem Eindruck nach zeichnet die
Neuseeländer ein lakonischer Humor aus – zusammengefasst: Man lebt gerne hier,
man hat gerne Nachbarn, aber bitte hinter einem Gartenzaun oder sonst einem
Zaun, der das eigene Land abgrenzt! Gleichfalls geprägt ist das Land vom Meer,
denn eine Küste ist – egal, wie hoch man sich befindet (es gibt immerhin 27
Dreitausender allein auf der Südinsel) – nie weiter weg als eineinhalb Stunden
mit dem Auto (was man hier allerdings auch braucht, denn der öffentliche
Verkehr ist bestenfalls unorganisiert, wenn nicht chaotisch zu nennen). Da das
Land ziemlich teuer ist, auch für Europäer, die das ja eigentlich nicht gewöhnt
sind, sollte man seinen Aufenthalt gut planen wenn man älter als 30 Jahre alt
ist (die Jüngeren haben ein work and travel Visum und haben Zeit und
Vierdienstmöglichkeiten zuhauf), aber in jedem Fall sollte man einen Aufenthalt
planen. Für mich war und ist es eine Freude, hier zu sein. Ich fühle mich wohl
hier, würde auch gerne noch etwas länger bleiben….Denn die Naturwunder
(Vulkane, Erdbeben, Geothermik, Meerestiere, Farne, Bäume ….) sind so
zahlreich, so außergewöhlich, so begeisternd, so dass ich hier noch einige Zeit
verbringen könnte, zumal auf den vielen sehr gut ausgebauten Tracks, das würde
mir viel Spaß machen (nur das Wetter sollte etwas besser sein). Vielleicht nach
der Pensionierung! Aber falls nicht – es hat sich in jedem Fall gelohnt, hier
zu sein!
Das war ja mal ein toller NZ-Rundumschlag am Ende! Das HUndesteinchen, die Seelöwen, die Landschaft - allesamt klasse Bilder, wirklich wunderschön, der PInguin im Sand ist auch super fotografiert. Dann guten Weiterflug und schön, dass Dir das alles so guit gefallen hat. Hoffentlich wird der nächste Stop auch so toll, das jedenfalls kann dir keiner mehr nehmen.
AntwortenLöschenDeine Nico