Mittwoch, 24. Oktober 2012

Also, ich möchte doch noch einmal etwas zu dieser Katze sagen: Die Ernsthaftigkeit dieses Tieres einerseits, dieser lange, intensive Blick, aufmerksam, aber kaum ängstlich, sondern genau beobachtend, andererseits diese Akkuratesse, die Pfötchen fein säuberlich nebeneinander gestellt, den Schwanz ordentlich darüber gelegt, eindrucksvoll!
Heute schien endlich die Sonne und da bin ich natürlich ganz schnell draußen gewesen, habe mir die Stadt erst einmal zu Fuß erobert. Bin langsam von Ponsonby zur K-Road (eigentlich heißt sie Karanaghape Rd - ein alter Maoriweg irgendwohin - aber das kann ich nicht aussprechen, jedenfalls nicht schnell und gut genug und dann auch noch mit englischem Akzent) und dann zum Stadtzentrum zum Hafen. Von da aus mit dem grünen - Innerlink - Stadtbus zurückgefahren und habe mir heute einfach nur Nudeln mit Tomatensoße gemacht, bin total satt und stelle einfach einige Bilder von Auckland zum Anschauen ein. Die Häuserfronten dieser Stadt sind nicht schön, oft Bauten aus dem 60er bis 90er Jahren, als Schuhkartons aus Beton gegossen in Mode waren. Da habe ich mich beglückwünscht, dass ich in Ponsonby gelandet bin, einem zwar auch nicht kohärenten, aber im Kleinen doch ausgezeichneten Wohnviertel. Die Innenstadt ist architektonisch ein Graus. Aber viele einzelne Objekte, kleine Winkel und Ecken überzeugen doch durch individuelle Schönheit und Individualität. Die Atmosphäre hingegen ist allgemein angenehm, so zwischen 2 Meeren in hügeligen Wellen mit grandiosen Durch- und Überblicken dahingestreckt, präsentiert sich die Schöne in grünem Kleide, also mit vielen Parks, die alle außerordentlich gepflegt und abwechslungsreich sind. Man kann (übrigens ähnlich wie in München) Auckland durchqueren zu Fuss oder mit dem Fahrrad ohne eine Straße zu befahren. Hier sind es 16 km abwechslungsreicher Grünbewuchs, der vom Nordmeer zur Tasmansee überleitet. Dazwischen viele Überreste der Maorie, kriegerische Burgen (zumindest Überreste davon), Wege, Stelen. Die Meereskante ist zugebaut, aber nicht übermäßig geschäftig, da nur von Fähren und Touristen belagert, aber ohne Industrie - wahrscheinlich ist diese im südlichen Hafen angesiedelt, da war ich noch nicht.
Zuerst noch ein Bild gegenüber von meiner Pension - diese terrassenbeglückten Holzhäuser mit Gärten voller exotischer Pflanzen haben es mir angetan - leider kein geschlossenes Straßenbild mehr in vielen Straßen, sondern nur noch einzelne Häuser unterbrochen von Moderne oder "Kaiser-wilhelm-Zeit " (wie immer das hier heißt). 

Die Mörder-Burger waren lecker, es gab Hirsch und Wildschwein usw. und davon viel!


















Die Innenstadt ist eingekreist von Autobahnmäändern - hier ein Blick durch das Schutzglas, damit die Selbstmörder sich einen anderen Ort zum Springen aussuchen. Hier herrscht Linksverkehr - das sieht man auf dem Bild nicht, weil alls 6 Bahnen in eine Richtung fließen. Irgendwo muss der Gegenverkehr sein - nur wo? Das sieht nicht gerade nach Landschaftspflege aus.




Die Wandmalerei war excellent ausgeführt und damit Wert, photographiert zu werden. 



Wenn man die Treppe bei den Graffitti hinuntergegangen ist, dann kommt man in Meyers Park - mit herrlichem Baumbestand, dörflicher Ruhe, aber grandiosem Stadtpanoramablick.

 Die Queensroad ist die Hauptverkehrsachse und Einkaufsstraße  - hier bekommt man fast alles. Allerdings: Schön ist sie nicht. Lässt man sich von dem gigantichen Konsumangebot nicht ablenken, dann findet man das Zentrum der Stadt hässlich und teilweise ziemlich verwahrlost. Der Lichterschein trügt, sieht man sich die Gebäude von hinten an, so hält die Fassade nicht, was der Hintern spricht.. Das Bild mit den Damen habe ich extra für meine Freundin Karin Scheick eingestellt, denn es ehrt (zusammen mit dem vorgelagerten Platz) die Suffragetten Aucklands, die es schafften, dass Neuseeland 1893 als erstes Land weltweit das Frauenwahlrecht einführte. Bravo! Bravo auch, dass des den Aucklandern einen Gedenkplatz wert war - und obschon an einem ruhigen Fleck, so doch im Herzen derselben.


 So ein herrlicher Baum wächst auch nicht überall. Dieser hier wächst neben einem Kunstmuseum mit angelagertem Park, der nach dem Prinzgemahl der Königin Victoria Albertpark benannt wurde.




Selbigen Park sieht man - nachdem ich ein Stückchen höhergestiegen war - nun eher sonnendurchflutt als Eingangstor zur Universität (nicht sichtbar, da hinter meinem Rücken - hier der Blick den Berg hinunter auf die Innenstadt Richtung Hafen)
 Die Uni -auch hier wieder meist sehr hässliche, dafür funktionale Gebäude inmitten eines paradisischen Parks. Das einzige hübsche Gebäude war das alte Governors House, das 18 Jahre lang nach der Gründung Neuseelands als Kolonie (und damit staatliche Einheit) als Regierungssitz diente, bevor der Governor 1863 nach Wellington umzog.

 Im alten Governors House geht es auch heute noch herrlich herrschaftlich zu. Es gibt ein Restaurant mit Terrasse und einen Professorenclub (Staff only) - hier sieht man den Caferaum für die höhergeweihten Akademiker - very british!

Nahe beim Hafen stehen noch ein paar wenige ältere Gebäude - kaum sichtbar, da eingequetscht zwischen den modernen Bürotürmen.
 Endlich - das Meer - hier am Fährsteig zum gegenüberliegenden Ufer - hier werde ich morgen ablegen, um einige der vorgelagerten Inseln zu besuchen - die Sonne soll morgen noch durchhalten.


Abschiedsblick auf die Innenstadt von der Ponsonby Rd. , nachdem ich den Bus verlassen hatte. Das gleiche Bild wie gestern, dieses Mal nur sonnendurchschienen! Sieht doch gleich besser aus, oder?


Dienstag, 23. Oktober 2012

Liebe Nicoletta, extra für Dich hier das aktuelle Tierbild des Tages (frisch aus Auckland):




Um Euch meinen ersten Eindruck von Auckland weiterzugeben und als Illustration zu meinem Text, setze ich noch ein paar Bilder von meinem ersten Auckland Spaziergang in der unmittelbaren Umgebung meiner Pension hinzu. Die Willkommenstür gehört übrigens zur Pension "Red Monkey" (wie es zu diesem Namen gekommen ist, erzähle ich Euch ein anderes Mal):







Wenn ich mir die heutigen Fotos so anschaue, dann gefallen mir auch einige von den Skype-Bildern, die ich Euch nicht vorenthalten will:









Übrigens, Nicoletta - da ich auf Deinen Blog aus irgendeinem Grund keine Kommentare posten kann, hier mein Kommentar zu Deinem letzten Eintrag: Habe ich das richtig verstanden, der besagte Satz soll heißen, dass irgendjemand (mein Eindruck: Vampire) bestimmte Fernsehprogramme nicht guckt, weil er dadurcch keine Bildung erhält, oder? Ansonsten bitte ich um eine korrekte Übersetzung bzw. um die korrekte Darstellung des eigentlich gemeinten Satzes. Denn das beschäftigt mich doch jetzt ziemlich stark und ich kann kaum schlafen vor lauter Herumraten, was die nähere Bedeutung sein soll. Vielleicht fehlt mir ja auch nur der Kontext - welcher war?

Schwierigkeiten ins Netz zu kommen...



Es wird Zeit, dass ich Euch mal von den Schwierigkeiten mit der Kommunikation erzähle. Das Hauptproblem ist, dass ich mich mit Laptop, Kabeln, Handy usw. abschleppe, ohne sie nach Gusto nutzen zu können. So sehr verbreitet scheint mir das Internet doch nicht zu sein, jedenfalls nicht, wenn man nur als Durchreisender unterwegs ist. Telefonieren geht meist noch ganz gut, wenn der Empfang auch an vielen Orten eingeschränkt ist. So konnte ich z.B. in den Hotels entlang der Küste von Viti Levu nur direkt im Restaurant telefonieren – 10 Meter davon entfernt blieb die Leitung tot!. Im Restaurant selber ist es einigermaßen laut natürlich, häufig Musik, und viele Menschen sitzen herum, so dass von Intimsphäre nicht gesprochen werden kann. Entweder schreit man sein Anliegen in die Welt oder man wird nicht verstanden, weil die wabernden Bässe die eigene Tonlage umhüllen. Natürlich sind die meisten SIM-Karten auch nicht gerade billig im Verbrauch. Hier auf Fiji jedoch sind lokale Telefonate doch tatsächlich teurer als solche nach Europa – man glaubt es kaum. Dann allerdings – obwohl alle Funktionen mit Ausnahme des Weckers am Handy abgestellt sind, saugt irgendetwas das Geld von meinem Speicher – in zwei Nächten mehr als 18 Fiji-Dollar – Ärgerlich! Ich habe nicht herausbekommen, wie es dazu gekommen ist.
Mit dem Internet klappt es auch nicht immer so gut. Heute z.B. glaubte ich, Internetzugang zu haben (weil ich beim letzten Mal Internetanschluss hatte – und zwar unbegrenzt und kostenlos) – aber Pustekuchen! So schreibe ich diesen Blog auf Vorrat in der Hoffnung, dass ich ihn  bald losschicken kann. Aber auch das ist schwierig, denn die meisten Internetzugänge in Hotels und in Cafes lassen keinen Aussenkontakt, z.B. Memory-Sticks zu, also keine Übertragungsmöglichkeit außer über einmal gespreicherte E-Mail-Anhänge. Dann kosten die Internetanschlüsse oft – meist so um die 4 bis 5 US-Dollar / Stunde, da habe ich kaum einige Bilder für meinen Blog runtergeladen! Manchmal, völlig überraschend, gibt es dann plötzlich kostenlosen Internetzugang irgendwo, allerdings dann nicht unbeobachtet, sondern nur im einem öffentlichen und begrenzten Raum oder an einem öffentlichen PC, den man zeitlich nur begrenzt nutzen darf. Hier auf Fiji, aber auch in den USA und in Costa Rica war aber das hauptsächliche Problem, dass es gar keinen Internetanschluss gab, die hotspots waren ganz und gar begrenzt – meist auf einen Raum (genau wie das Telefonieren). Wenn ich dann mal Internet habe, dann setze ich mich sofort hin und mache sonst nichts anderes – das finde ich ganz schön stressig, dass ich nie weiß, wann ich z.B. meine E-Mails lesen kann. Bei Freundespost ist das mit der Überraschung natürlich schön, aber bisweilen hatte ich doch auch formalen Schriftverkehr und da war es nur ärgerlich! Wenn ich so rekapituliere, dann habe ich im Schnitt so alle 3 Tage einen vernünftigen Internetzugang gehabt – also gesichert und über meinen Laptop zu nutzen oder eine Passwortgeschützte Leitung, aus der man seine Mails herunterladen konnte. Natürlich nicht regelmäßig alle 3 Tage. Wie ihr ja auf meinem Blog mitbekommen habt, habe ich manchmal auch jeden Tag geschrieben, dann aber länger auch wieder nicht, so hatte ich auf den Inseln nur auf Mana die Möglichkeit gegen Bezahlung den einen verfügbaren Fest-PC zu nutzen (in den Abendstunden von 6-12 Uhr, wenn der Strom an war.). Hoffentlich wird es in Neuseeland besser – da bin ich ja länger und bleibe auch mal an bestimmten Orten, außerdem gibt es dort große Städte. In diesem Sinne bis bald. Cathrin

 Heute ist es 2 Tage später und ein Land weiter. Ich bin in Neuseeland angekommen, in Auckland und Kühle und Regen erwarteten mich. Allerdings auch eine nette Pension (und günstig!) mit Eisschrank- und eigenem Gefrierfach, sauberen Klos und Duschen, die mit Warmwasser funktionieren, einem netten Garten (den man im Sonnenschein gut nutzen kann, ein kleines eigenes Zimmer - in dem die Heizung funktioniert, einigermaßen ruhig und hell und ! mit funktionierendem Internet! Meine Freude war groß und deshalb bleibe ich jetzt erst einmal 2 Wochen hier und schaue mir in  Ruhe Auckland und Umgebung an. Der Frühling kommt bald und ich bestaune derweil die Botanik hier, die so ganz anders ist als alles, was ich vorher gesehen habe! Inbesondere die Bäume sind äußerst ungewöhnlich für mich. Für alle, die Auckland kennen: Ich wohne in Ponsonby, einem etwas verfallenen Mittelstandgebiet mit herrlichen Holzhäusern, die, in Paselltönen und Weiß gestrichen, sich hinter ihre Terrassen kuscheln,, deren Vordach sich auf schlanke Holzbalken stützt, die durch filigrane Holzschnitereien verbunden sind. Dazwischen gemütliche Eckraume mit vorkragenden Fenstern, Holzzäune ringsherum genauso wie umlaufende Balkone und Rosenspaliere inmitten herrlich blühender Vegetation. Die Hauptstraße allerdings nicht mehr vollständig bebaut in einem einheitlichen Stil und daher - trotz poscher Restaurants - eher hässlich. Gestern war ich noch einkaufen - mt allen erdenklchen Leckereien - z.B. heute hatte ich Lachs mit Reis und gemischter Gemüseplatte aufgepeppt mit Ananas, Ingwer, Knoblauch, marrokanischer Minze - danach nur noch falul. Nach Ausschlafen, habe ich mir aus der häuslichen Bücherecke zwei Krimis herausgefischt (alternativ dazu hätte ich Martin Walser lesen können - auf Deutsch!) - Was die Leute alles so auf Reisen mitnehmen?! - Eigentlich wollte ich mir heute die Innenstadt angucken und meine weiteren Tage planen und auch die Tage danach, denn einiges muss gebucht werden, da ab Mitte Dezember Sommerferien hier sind und alles weitgehend ausgebucht sein wird, so dass Vorsorge Not tun, damit ich Weihnachten nicht auf der Straße sitze! Stattdessen habe ich  nun endlich Skype installiert und mit meiner Schwester telefoniert - es funktionierte - ich bin stolz auf mich! Mit meiner Schwester habe ich eine Fotosession gemacht - ulkige Bilder sind dabei entstanden. Wer von Euch Skype hat, der kann mich jetzt anrufen bzw. sollte mir seine Nummer geben.
Mal was ganz anderes - vielleicht kann mir ja jemand helfen. Meine Mails und jetzt auch mein Blog werden immer kleiner, d.h. selbst mit Lupe kann ich nichts mehr erkennen. Jetzt schreibe ich in einen ganz schmalen Schlauch auf größt mögliche Schriftgröße, falls das noch kleiner wird, dann kann ich den Blog nicht weiterführen, denn ich weiß nicht, wie man das wieder vergrößert - schon jetzt schreibe ich häufig im Blindflug 

Samstag, 20. Oktober 2012

Hier nun die Nachträge:

Sendung 1 - Bilder von Kuata





 Mein zweiter Nachtrag spielt sich auch auf Kuati ab, allerdings auf meiner Fotosafari:
























Schließlich mein Schulbesuch - ich kann es eben nicht lassen. In der Schule gab es 4 Klassen, jeweils zwei Schuljahre zusammengenommen. Diejenigen, die nach der 8. Klasse noch weiter auf die Schule gehen wollen, müssen auf das sogenannte Festland, also auf die Hauptinsel(viti Levu) um dort bei irgendwelchen Verwandten zu wohnen. Das Klassenfoto entstand in der 5/6 Klasse zusammen mit dem Lehrer Ben. In der achten Klasse wurde fleißig und ziemlich begeistert Mathematik geübt, während die siebte im Sportunterricht draußen vor der Tür war. Die Kleinen in der 3. Klasse konnten mir sofort auf der Karte zeigen, wo sie wohnen, nämlich auf Fiji. Ich fand allerdings blöd, dass die Karte Europa zentriert war (Deutschlaand war also im Herzen der Karte) während Fiji eigentlich gar nicht mehr drauf war, wäre nicht der äußerste rechte Rand etwas verengt worden, so dass Platz für Fiji war:












Die Rundreise um die Hauptinsel mit Fiji Experience war ein voller Erfolg. Jerry, der gebürtige Fijianer und Erwin (er wird bestimmt anders geschrieben), ein FBI (Fiji born Indian), unser Fahrer, waren eine angenehme und Kenntnisreiche Reiseleitung, die viel Humor zeigten. Hier ein Bild mit den beiden und einem Viertel der Reisegruppe vor einem ziemlich besonderen Denkmal. Der Verblichene hat nichts anderes vollbracht, als 99 Mensche zu essen(manche sagen, es seien 100 gewesen) - welches Land setzt seinen Menschenfressern Denkmäler?!
Neben den recht ordentlichen Hotels, schönen Stränden, und interessanten Ausblicken, gab es aus mener Sicht drei Höhepunkte der Rundreise, nämlich eine Wanderung zu einem Wasserfall - nach der äußerst anstrengenden Matschwanderung auf den völlig aufgeweichten "Wegen" durch Wald und Sumpfgebiet - mehr als einmal war ein Bach zu durchqueren - alles war durchweicht und ich sah aus wie ein Schwein, meine Schuhe brauchten zwei Tage,  um zu trocknen - mit einem phantasitschen Rückweg als Bootsfahrt zwischen Mangroven (Zwischen Wasserfall und Flussfahrt lag ein einstündiger Matschweg in über 30 Grad Hitze bei 100 iger Luftfeuchtigkeit - ich war tot danach! Dann waren wir vorgestern in Suva, der Hauptstadt. Dort gibt es einen herrlichen Obst - und Gemüsemarkt und da gelangen mir schöne Bilder in Rücksprache mit den jeweiligen Händlern und schließlich ein Besuch in einem Dorf mit traditionellem Essen - allerdings zuerst einmal nur für unsere Reisegruppe - alle anderen schauten zu und meine Beine schliefen mir ein von dem Hocken, aber das Essen war einfach phantastisch. Der Farnsalat war hervorragend (Farn in Kokosmilch und Chilli), die unterschiedlichen Tarogerichte ebenso neu wie gut und die Flusskrabben ein Gedicht. Der Schulbesuch fiel ins Wasser (dafür waren wir heute im Waisenhaus in Nadi) und auch das Flussskiing, weil an dem betreffenden Tag ein Dorfmitglied beerdigt wurde. Dafür haben wir ein Dorf erflebt, das wegen der Beerdigungs"feierlichkeiten" au allen Nähten platzte - alle Verwandten von fern und nah waren gekommen. Ich habe ein paar Bilder von diesem Erlebnis eingestellt. Die Heimfahrt war heute leider völlig verregnet - es stürmte, zu den heißen Badequellen sind wir nicht mehr gekommen, weil die Strße überflutet war und daher nicht passierbar. Hier also meine Reiseimpressionen. Zuerst die Matschwanderung mit herrlichem Schwimmen unter dem Wasserfall - übrigens ist der Fijidschungel völlig ungefährlich. Nichts Giftiges kreucht und fleucht - der 1000-Füßler war schon das Äußerste.





Hier bin ich dann zu sehen zusammen mit meinen Reisekameraden beim Sandsurfen und danach beim wohlverdienten Essen und zwar Marakuja-Shake mt Kanoba, einem kalten Gericht, bei dem Weißfisch zusammen mit Tomaten und Kräutern und Gurken in Kokosmilch und Limonensaft eingemacht wurde - herrlich!


Der Marktbesuch hat nachweislich viel Spaß gemacht und neues Essen habe ich auch entdeckt:















Gelegentlich des Besuchs in Suva habe ich auch einmal die Schuluniform noch einmal ins rechte Licht gerückt und den Hafen besucht:


Dann der Dorfbesuch - zuerst das Essen - sieht es nicht herrlich aus?!


(vorher Beerdinung hier die Trauergemeinde, dann Kava-Zeremonie als Begrüßung an uns und dann Essen und dann Zugucken beim Festmahl des Dorfes)
Also weiter: Hier nun der Dorfbesuch - zuerst das Essen






Der heutige Tag dann: Regen - ja, so sieht er aus, der Regen auf Fiji. Wir fuhren vorbei am geplanten Filmgelände der Warner Brothers. Hier werden immerhin so viele Filme gedreht, dass dieser Einreisegrund neben Tourismus der einzig spezifizierte ist auf dem Einreiseformular.






Dazwischen ein Rohrzuckertransport zur größten Zuckerfabrik hier

Zum Schluss mein heutiger Sonnenuntergang - herrlich, nicht wahr!