Montag, 31. Dezember 2012
Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und freue mich, von Euch zu hören sobald Eure Weihnachtsgansbäuche abtrainiert sind (oder auch früher, noch mit Bauch). Ich wünsche mir viele gesellige Stunden zusammen mit Euch und Euch Gesundheit, Erfolg, dass Eure Wünsche wahr werden. Ich bin ab dem 22.1. in Asien - danke für Eure guten Wünsche im Voraus (wünscht mir wenige Insekten - bitte). Eure Cathrin
Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr - ich wünsche mir, dass wir in Kontakt bleiben und ich viel von Euch höre, sobald ihr Eure Weihnachtsganzsbäuche wieder abtrainiert habe! Kommentiert doch mal wieder meine Beiträge, das wäre doch schon ein guter Anfang. Meine Weiterreise nach Asien ist für en 22.1. geplant - danke für Eure guten Wünsche an mich!!! Bis bald, spätestens im August (noch) nächsten Jahres. Euch allen Gesundheit und viele gemeinsame geselligen STunen zusammen. Cathrin
Man soll ja beenden, was man begonnen hat und das Ende des Jahres eigent sich hervorragend dazu, also hier die Übersetzung in korrektes Englisch von dem kiwi-Text von vor einigen Tagen:
"last Sundday we took the very old, and not very well maintained, car into a remote part of the country where my parents used to have a holida home. i had forgotten teh way, and we drove aroun a bit becaue a farmer gave us the wrong information.But then we asked another person whose directions were exactly right and once we found the right road we ha figured it out. By the time we thought of going home, it had got a bit late, so we had to hurry up. We did not feel like cooking dinner so we took home some fish and chips and had them with a couple of small bottles of beer.
Danke für Eure Aufmerksamkeit. Cathrin
"last Sundday we took the very old, and not very well maintained, car into a remote part of the country where my parents used to have a holida home. i had forgotten teh way, and we drove aroun a bit becaue a farmer gave us the wrong information.But then we asked another person whose directions were exactly right and once we found the right road we ha figured it out. By the time we thought of going home, it had got a bit late, so we had to hurry up. We did not feel like cooking dinner so we took home some fish and chips and had them with a couple of small bottles of beer.
Danke für Eure Aufmerksamkeit. Cathrin
Wenn ich jetzt schon mal dabei und bevor ich mir im Regen den Franz-Josef-Gletscher anschauen gehe und damit Schluss ist mti Internetzugang heute, schreibe ich noch ein wenig über die Neuseeländer. Die sind ziemlich kommunikativ und nett, aber mindestens 50Prozent von hnen haben bestimmt keinen Spiegel Zuhause. Wenn die Amerikaner schon lässig durch die Gegend gehen, die Neuseeländer bestimmt. 85 Porzent sollen in Stadtähnlicher Umgebung (also nicht 3 stunden von der nächsten Tankstelle und eine Stunde von Ihrem Briefkasten entfernt auf dem Lande lebende Bauern) wohnen. Das macht sich nicht bemerkbar in irgendeiner gearteten Eitelkeit. Die Zufälligkeit miener Bilder, die ich im Zentrum der neuseeländischen Hauptstadt Wellington an einem Sonntagnchmittag aufgenommen habe, diene als Beweis. Fazt - ich fühle mich wohl hier. Weder meine Figur, noch ein Modediktat, noch meinen Schlabberflecken auf der Kleidung (die sich nach jedem Reinigungsvorgang binnen Minuten wie von Zauberhand einstellen) stören hier. Wenn die Leute mich ansprechen, dann tun sie´s gerne - ich scheine nicht europäisch zu wirken (manche fragen mich sogleich, ob ich mich mit Einwanderungsgedanken trage, obwohl ich bezeweifle, dass diese Insel noch mehr Deutschlehrer benötigt oder Historiker mit Schwerpunkt Mittelalter und Betten machen können andere einfach besser als ih!) Also hier meine Zufallsimpressionen, damit ihr euch ein Bild von der Stilbildenen Shoppermeile in Wellington machen könnt: Im besten Falle ist die Klamottage einfallslos, lässig, meist aber zusamemngewürfelt. Wenn die Leute sich schön machen wollen, dann aber total, d.h. ohne Rücksicht auf Typberatung, die Mode ist im Moment bei den Damen scheins fähnchenhaft, mit Halbleggings, hohen Absätzen oder Schlappen, darüber ein Kleid und Kappi, bei den Herren in Shrts mit dem Signum favorisierter Rugbyclubs u.Ä. oder mit Panamahut (aus Plastik9, ansonsten eher sportlich (Shirts, Snickers, Shorts), die Farben sind freundlich rot, ansonsten fad, bei den Damen auch mal großgeblumt. die typischen T-Shirts mit Aufdruck (meist Werbung für Nahrungsmittel) darf nicht fehlen. Das Kleid schnürt die Brüste hoch, liegt eng auf den Hüften, drunter die besagten Leggings, ddarüber wüste Musterung. Bei den Herren tendiert man(n) dazu, alles einige Nummern zu groß zu tragen - das hebt den Komfort. Erstaunlich an dieser Zufallssammlung ist, dass niemand Gummistiefel trägt , den Nationalschuh der Neuseeländer (Gumboots - es gibt sogar einen Ort, Tahupe, in dem jedes Jahr ein Gumbootsfestival stattfindet, mit Gummistiefelweitwurf). Ich mag die Neuseeländer - für die Oper sind sie nichts (gibt es hier wahrscheinlich eh nicht), aber für´s Leben wie geschaffen - eindlich eine Nation, die meine Eitelkeitsstandards trifft.!
Hier ein neuer Ver
such mit den Bildern meiner Wanderung - na, das geht ja heute schon besser !
Auf dem letzten Bild sieht man ein Teilstück der Wanderung (gestrichelte Linie) - ziemlich viele Berge und ziemlich viel Meer ringsherum - so schön kann Neuseeland sein, wenn die Sonne scheint (was sie quasi seit dem Nachmittag des 21.12 nicht mehr tut - ihr braucht mich also im Moment nicht zu beneiden - Ferien habt ihr ja auchf!
Weils so schön ist und ich hier endlich mal eine vernünftige Internet-Verbindung habe, sende ich Euch sogleich noch die Bilder von der Coromanel - KÜste , da lacht mein Herz, ich wäre gerne wieder dort - so schnell geht das mit der Sehnsucht! Ich bin die STrecke ganz im Norden von FlechterBay (wo ich übernacchtet habe auf dem DOC-Camping-Platz) nach Stony Beach gewandert bin (man sollte es ja nicht glauben, aber ich habe hier trotz all der Freiluftübungen ZUGENOMMEN)
Straße ganz im Norden des Coromandel
Bilder von meiner Tageswanderung entlang der Klippen und herrlichen Strände, dem Urwald und den Schafwiesen, dort, wo Menschen sich niedergelassen haben.
2 Stunden lang Pohutukawa-Bäume, herrlich nicht, drekt an der Küste entlang.
Ein Supersonnenuntergang - so sollte es eigentlich heute sein (ist aber nicht, mein Frustpegel steigt!)
Hier aber denn doch noch meine Impressionen zur Possumjagd, die wirklich keitn Spaß ist (für keinen der Beteiligten) - also vom Bushman-Pub habe ich wegen Regens keine Aufnahmen gemacht, aber da gibt es - eingesegnet mit neuseeländisch-rüdem Humor, Possum mit Reifenprofil und Scheinwerfer-Genuss (Motto: Sie killen es, wir grillen es) - ist wohl nicht ganz ernst gemeint, aber schon das Wort "Killdrive" und eine Menge von den Possums liegen killdriven auf der Straße herum und manchmal landet auch ein Hawk drauf und man sieht wenigsten dieses Tier noch schön. Mein Reiseführer setzt demgegenüber, dass es in der Nähe ein Hotel gäbe, dass ein Possum als Haustier hält, welches sogar ein eigenes Zimmer im Haus habe - ob das wohl wahr ist? (Flaxbush MOtel near Harihari)
Auf dem vorletzten Bild sieht man ddann die Begründungen, warum Possums getötet werden sollen (u.a. hier auf diesem Poster sind alle Feinde des Kiwi aufgelistet und Kiwischutz hat absolute Priorität um das native Life hier in Neuseeland zu sichern oder wenigstens sichere Inseln dafür zu schaffen (solange davon nicht Kühe und Schafe betroffensind).).
Hier bin ich noch einmal zu sehen - glücksstrahlend auf meiner Queen-Charlotte-Wanderung am Abend des 2. Tages - war ein toller Tag
Einer der Seelöwen in freier Natur, springlebendig, gerade ins Wasser gleitend
Hier die super-schnuffi-niedlichen Seelöwenbabies - sie rutschen im Schutz des Vaters so in der Gegend herum - mein Herz ist verloren!
Ein Beispiel dieser überraschend möglichen lasziven Schlafstellungen, die Seelöwen einzunehmen in der Lage sind. Eigentlich geschieht immer etwas in einer Seelöwenkolonie, jedes Drama, jede Sozialität, aber alles wirkt i.d.R. ziemlich ruhig und meditativ, da die meisten Seelöwen lange irgendwo hingestreckt sind.
Das sind die ziemlich langweilig und dröge wirkenden Pancakefelsen, die ich gesehen habe, phantastich erschlossen durch die DOC, aber ohne action, ohne Überdruckablassung, ohne Gebläse, einfach nur langweilige Felsen! Schade drum!
such mit den Bildern meiner Wanderung - na, das geht ja heute schon besser !
Auf dem letzten Bild sieht man ein Teilstück der Wanderung (gestrichelte Linie) - ziemlich viele Berge und ziemlich viel Meer ringsherum - so schön kann Neuseeland sein, wenn die Sonne scheint (was sie quasi seit dem Nachmittag des 21.12 nicht mehr tut - ihr braucht mich also im Moment nicht zu beneiden - Ferien habt ihr ja auchf!
Weils so schön ist und ich hier endlich mal eine vernünftige Internet-Verbindung habe, sende ich Euch sogleich noch die Bilder von der Coromanel - KÜste , da lacht mein Herz, ich wäre gerne wieder dort - so schnell geht das mit der Sehnsucht! Ich bin die STrecke ganz im Norden von FlechterBay (wo ich übernacchtet habe auf dem DOC-Camping-Platz) nach Stony Beach gewandert bin (man sollte es ja nicht glauben, aber ich habe hier trotz all der Freiluftübungen ZUGENOMMEN)
Straße ganz im Norden des Coromandel
Bilder von meiner Tageswanderung entlang der Klippen und herrlichen Strände, dem Urwald und den Schafwiesen, dort, wo Menschen sich niedergelassen haben.
2 Stunden lang Pohutukawa-Bäume, herrlich nicht, drekt an der Küste entlang.
Ein Supersonnenuntergang - so sollte es eigentlich heute sein (ist aber nicht, mein Frustpegel steigt!)
Hier aber denn doch noch meine Impressionen zur Possumjagd, die wirklich keitn Spaß ist (für keinen der Beteiligten) - also vom Bushman-Pub habe ich wegen Regens keine Aufnahmen gemacht, aber da gibt es - eingesegnet mit neuseeländisch-rüdem Humor, Possum mit Reifenprofil und Scheinwerfer-Genuss (Motto: Sie killen es, wir grillen es) - ist wohl nicht ganz ernst gemeint, aber schon das Wort "Killdrive" und eine Menge von den Possums liegen killdriven auf der Straße herum und manchmal landet auch ein Hawk drauf und man sieht wenigsten dieses Tier noch schön. Mein Reiseführer setzt demgegenüber, dass es in der Nähe ein Hotel gäbe, dass ein Possum als Haustier hält, welches sogar ein eigenes Zimmer im Haus habe - ob das wohl wahr ist? (Flaxbush MOtel near Harihari)
Auf dem vorletzten Bild sieht man ddann die Begründungen, warum Possums getötet werden sollen (u.a. hier auf diesem Poster sind alle Feinde des Kiwi aufgelistet und Kiwischutz hat absolute Priorität um das native Life hier in Neuseeland zu sichern oder wenigstens sichere Inseln dafür zu schaffen (solange davon nicht Kühe und Schafe betroffensind).).
Hier bin ich noch einmal zu sehen - glücksstrahlend auf meiner Queen-Charlotte-Wanderung am Abend des 2. Tages - war ein toller Tag
Einer der Seelöwen in freier Natur, springlebendig, gerade ins Wasser gleitend
Hier die super-schnuffi-niedlichen Seelöwenbabies - sie rutschen im Schutz des Vaters so in der Gegend herum - mein Herz ist verloren!
Ein Beispiel dieser überraschend möglichen lasziven Schlafstellungen, die Seelöwen einzunehmen in der Lage sind. Eigentlich geschieht immer etwas in einer Seelöwenkolonie, jedes Drama, jede Sozialität, aber alles wirkt i.d.R. ziemlich ruhig und meditativ, da die meisten Seelöwen lange irgendwo hingestreckt sind.
Das sind die ziemlich langweilig und dröge wirkenden Pancakefelsen, die ich gesehen habe, phantastich erschlossen durch die DOC, aber ohne action, ohne Überdruckablassung, ohne Gebläse, einfach nur langweilige Felsen! Schade drum!
Sonntag, 30. Dezember 2012
So, meine Lieben, heute - UBERRASCHUNG! Hier im YHA am Franz-Josef-Glacier kann ich das INternet unbegrenzt 24 Stunden benutzen (naja, ganz so lange nicht, weil ich um 10 Uhr morgen früh auschecken muss, aber - abzüglich die Schclafzeit - bleibt doch auch so noch einige Zeit, endlich mal einiges loszuwerden oder downzuloaden). Tja, wo beginnen - vor der Bilderflut möchte ich doch noch von meinen letzten Tagen seit Kaikoura erzhlen. Zuerst, damit ihr nicht allzu neidisch sein braucht, seit dem Nacchmittag des 21.12. habe ich eigentlich nur schlechtes WEtter gehabt. den einzigen Sonnentag habe ich Dehmel am PC zugebracht, um meine Weiterreise endlich mal auf die Reihe zu bekommen und natürlich in dem Glauben, dass das Wetter nun endlih schön weihnachtlich sein wird. aber Pustekuchen. Die letzten drei Tage war Dauerregen angesagt, so stark, dass ich teilweise die Straße nicht gesehen habe, Sturzfluten! Das ist um so bedauerlicher, als dass ich eientlich durch herrliche Berglandschaften und letztendlich auch Küstenlandscchaften gefahren bin, die dem verbliebenen Anschein nach wirklich sehr schön sind, aber es war regnerisch, stürmisch, kühl oder schwül und außerdem neblig, so dass ich die Berge meistenteils nicht mal gesehen habe - ich habe mir Postkarten angeguckt, damit ich überhaupt weiß, warum der Reiseführer begeistert ist.
Also, seit Kaikoura habe ich noch zwei weitere Seelöwenkolonien gesehen und diese Viecher begeistern mich außerordentlich, Man kann so richtig meditativ zuschauen, was die so alles treiben (im wahrsten Sinne des Wortes - einer Begattung habe ich auch beigewohnt), und gleichzeitig liegen die so reglos, so lasziv irgendwie auf den STeinen hingegossen herum, dass einem das Herz vor Freude springt. Es gibt hier Hotels, die heißen Lazy Seal und das stimmt einfach dem Anschein nach. In der zweiten und der vierten Kolonie habe ich kleine Puppy-Seal en masse gesehen (im Deutschen Seelöwchen, Seelöwlein, Kleinst seelöwen, Seelöwnbabies....) Ich war begeistert - da hat mich auch der REgen kaum gestört (naja, es war wenigstens nicht stürmiscch, aber ich habe noch keinen Seelöwen im Sonnenshein aufmehnen können). Ein häufiger Fall der Freude und äußerst willkommen - jetzt warte ich auf die Pinguine (die sollen aber etwas zurückhaltender sein)
Weihnachten war ich in Collingwood bei Chris und Hiomi im Somerset House zu Gast. Hiomi - aus Japan, Chris - aus Somerset, daher der Name des Hostels und auch der name der rot getigerten Katze. Zu Gast - im wahrsten Sinne, denn als Weihnachtsgescchenk gab es für den Preis von drei Nächten eine vierte Nacht obenauf und außerdem jeden Tag ein Basisfrühstück (die totale Ausnahme hier in den Hostels) und am Weihnachtsabend (das ist hier der 25.12.) wurden alle Gäste zu einem opulenten Buffet eingeladen, dass nach einem japanischen Entree (Suschis), englisch-neuseeländisch (und auch etwas Currymäßig beim Nudelsalat) war. Es war ein Traum! Einfach lecker! Auch der Nachtisch! Außerdem gab es Wein und Bier gratis (normalerweise sehr teuer hier, Bierflasche 0,3 mindestens 5 Dollar). Wir fühlten uns alle eingeladen. Da der 25 auch noch der einzige Tag ohne Regen war - es war ausnahmsweise herrlich lauh und sommerlich, verbrachte ich den Weihnachtsabend auf der Terrasse mit wunderschönem Blick über den Golden Bay - unvergeslich. Nicht vergessen als Quell immerwährender Freuden sollte ich erwähnen Joy, welche einen immer genauso anschaute, als wäre sie am Verhungern (war - ich war Zeuge - nicht der Fall war) und einen Teddybären, der als Rentier verkleidet wurde und die weihnachtlichen Glöckchen klingelte.
In den Folgetagen habe icch dann weitgehend meiner wetere Reiseplanung abgeschlossen und das ist auch gut so - nachdem ich Australien ausfallen lasse - und damit der westlichen Zivilisation orläufig den Rücken zukehre, wollte ich doch wwenigstens wissen, wann ich Visa und Flüge beantragenn muss (und auch bezahlenn muss). Alles ist aber jetzt geklärt, fast alles, das China-Visum ist nach wie vor ein Problem - die Chinesen machen es einem wirklich nicht leicht! Ich versuche zweigleisig zu fahren - ev. reise ich über HOngkong, da soll es leichter ein Visum geben - das wird noch beizieten geklärt. Tja - über die Westküste lohnt es sich nicht, etwas zu sgen - mittlerweile bin ih im südlichen TEil der Südinsel angekommen - habe aber wegen des Wetters eigentlich nichts gesehen. Die sogenannten Pancake-rocks habe ich demgegenüber nicht spritzen sehen, sie waren einfach nur nasse Felsen im Regen - mein Schirm ist durch eine Windboe dort kaputt gegangen - auch eine Erinnerung! So, jetzt lade ich einfach mal Bilder runter und zwar zu folgenden Themen
#Zuerst noch einmal ein Überdosis Weihnachtsbilder - ich habe die seit Anfang Dezember gesammelt und hatte noch keine Gelegenheit, die ins Netz zu stellen - hier eine Auswahl:
Die Bilder sind leider nicht in gewohnter Qualität umgesetzt worden - merkwürdig, vielleicht könnt ihr euch aber trotzdem einen Reim drauf machen.
1. Restbilder zu meinem Queen-Charlotte-Track
2. Einige Bilder von der Coromandel-Küste (da war ichzum Schluss auf der Nordinsel - keine Zeit sonst darüber zu schreiben - nur so viel: Camping war super, der Campingplatz war super, die Wanderungen waren Super und das Wetter war auch noch super) Hier gibt es eine Straße mit Pohutukawas kilometerlang, also etwa 2 Stunden winding Fahrt - Phantastisch! Hier habe ich übrigens einen Neuseeländischen Geigenbauer kennengelernt - wir schwärmten gemeinsam von Mittenwald - ohne die heimische Fauna und Flora aus den Augen zu verlieren, sehr angenehmer TAg.
3. Possum-Jagd - eine der Pest. Zum Schcutz der einheimischen Fauna und Flora wird das Possum systematisch gejagt, ich habe euch ja schon von dem killdrive erzählt. Heute bin ich auch an einem Restaurant vorbeigekommen, die machen Werbung bzw. nennen ihre Gerichte so, als ob sie die Possums auf der Straße üerfahren hätten - der Laden war allerdings dicht, als ich dort war. Dafür habe ich in Hokitaka heute mehrere Geschäfte gesehen, die Westen, Decken, Kissenbezüge, Damenschals usw. aus Possumfell angeboten haben - das Fell ist dicht und kuschelig, da bleibt man warm, das war schon sehr verlockend, aber ich habe wiederstanden, meine Anti-Fell-Sozialisation ist funidert.
4. Dann fiel mir auf, dass einige Ortschaften einen Alkoholbann haben - das war zuerst einmal lustig, aber eigentlich schränkt das die Menschen doch ganz schön ein - Bevormundung durch den Staat, eigentlich untypisch für Neuseeland, aber das ist schon englisch hier an den Menschen, dass sie sich selbst einschränken.
Schließlich: Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr! Vor allen Dingen Gesundheit und Schönheit und dass wir uns wiedersehen in alter Frische - das wünsche ich mir!
Also, seit Kaikoura habe ich noch zwei weitere Seelöwenkolonien gesehen und diese Viecher begeistern mich außerordentlich, Man kann so richtig meditativ zuschauen, was die so alles treiben (im wahrsten Sinne des Wortes - einer Begattung habe ich auch beigewohnt), und gleichzeitig liegen die so reglos, so lasziv irgendwie auf den STeinen hingegossen herum, dass einem das Herz vor Freude springt. Es gibt hier Hotels, die heißen Lazy Seal und das stimmt einfach dem Anschein nach. In der zweiten und der vierten Kolonie habe ich kleine Puppy-Seal en masse gesehen (im Deutschen Seelöwchen, Seelöwlein, Kleinst seelöwen, Seelöwnbabies....) Ich war begeistert - da hat mich auch der REgen kaum gestört (naja, es war wenigstens nicht stürmiscch, aber ich habe noch keinen Seelöwen im Sonnenshein aufmehnen können). Ein häufiger Fall der Freude und äußerst willkommen - jetzt warte ich auf die Pinguine (die sollen aber etwas zurückhaltender sein)
Weihnachten war ich in Collingwood bei Chris und Hiomi im Somerset House zu Gast. Hiomi - aus Japan, Chris - aus Somerset, daher der Name des Hostels und auch der name der rot getigerten Katze. Zu Gast - im wahrsten Sinne, denn als Weihnachtsgescchenk gab es für den Preis von drei Nächten eine vierte Nacht obenauf und außerdem jeden Tag ein Basisfrühstück (die totale Ausnahme hier in den Hostels) und am Weihnachtsabend (das ist hier der 25.12.) wurden alle Gäste zu einem opulenten Buffet eingeladen, dass nach einem japanischen Entree (Suschis), englisch-neuseeländisch (und auch etwas Currymäßig beim Nudelsalat) war. Es war ein Traum! Einfach lecker! Auch der Nachtisch! Außerdem gab es Wein und Bier gratis (normalerweise sehr teuer hier, Bierflasche 0,3 mindestens 5 Dollar). Wir fühlten uns alle eingeladen. Da der 25 auch noch der einzige Tag ohne Regen war - es war ausnahmsweise herrlich lauh und sommerlich, verbrachte ich den Weihnachtsabend auf der Terrasse mit wunderschönem Blick über den Golden Bay - unvergeslich. Nicht vergessen als Quell immerwährender Freuden sollte ich erwähnen Joy, welche einen immer genauso anschaute, als wäre sie am Verhungern (war - ich war Zeuge - nicht der Fall war) und einen Teddybären, der als Rentier verkleidet wurde und die weihnachtlichen Glöckchen klingelte.
In den Folgetagen habe icch dann weitgehend meiner wetere Reiseplanung abgeschlossen und das ist auch gut so - nachdem ich Australien ausfallen lasse - und damit der westlichen Zivilisation orläufig den Rücken zukehre, wollte ich doch wwenigstens wissen, wann ich Visa und Flüge beantragenn muss (und auch bezahlenn muss). Alles ist aber jetzt geklärt, fast alles, das China-Visum ist nach wie vor ein Problem - die Chinesen machen es einem wirklich nicht leicht! Ich versuche zweigleisig zu fahren - ev. reise ich über HOngkong, da soll es leichter ein Visum geben - das wird noch beizieten geklärt. Tja - über die Westküste lohnt es sich nicht, etwas zu sgen - mittlerweile bin ih im südlichen TEil der Südinsel angekommen - habe aber wegen des Wetters eigentlich nichts gesehen. Die sogenannten Pancake-rocks habe ich demgegenüber nicht spritzen sehen, sie waren einfach nur nasse Felsen im Regen - mein Schirm ist durch eine Windboe dort kaputt gegangen - auch eine Erinnerung! So, jetzt lade ich einfach mal Bilder runter und zwar zu folgenden Themen
#Zuerst noch einmal ein Überdosis Weihnachtsbilder - ich habe die seit Anfang Dezember gesammelt und hatte noch keine Gelegenheit, die ins Netz zu stellen - hier eine Auswahl:
Die Bilder sind leider nicht in gewohnter Qualität umgesetzt worden - merkwürdig, vielleicht könnt ihr euch aber trotzdem einen Reim drauf machen.
1. Restbilder zu meinem Queen-Charlotte-Track
2. Einige Bilder von der Coromandel-Küste (da war ichzum Schluss auf der Nordinsel - keine Zeit sonst darüber zu schreiben - nur so viel: Camping war super, der Campingplatz war super, die Wanderungen waren Super und das Wetter war auch noch super) Hier gibt es eine Straße mit Pohutukawas kilometerlang, also etwa 2 Stunden winding Fahrt - Phantastisch! Hier habe ich übrigens einen Neuseeländischen Geigenbauer kennengelernt - wir schwärmten gemeinsam von Mittenwald - ohne die heimische Fauna und Flora aus den Augen zu verlieren, sehr angenehmer TAg.
3. Possum-Jagd - eine der Pest. Zum Schcutz der einheimischen Fauna und Flora wird das Possum systematisch gejagt, ich habe euch ja schon von dem killdrive erzählt. Heute bin ich auch an einem Restaurant vorbeigekommen, die machen Werbung bzw. nennen ihre Gerichte so, als ob sie die Possums auf der Straße üerfahren hätten - der Laden war allerdings dicht, als ich dort war. Dafür habe ich in Hokitaka heute mehrere Geschäfte gesehen, die Westen, Decken, Kissenbezüge, Damenschals usw. aus Possumfell angeboten haben - das Fell ist dicht und kuschelig, da bleibt man warm, das war schon sehr verlockend, aber ich habe wiederstanden, meine Anti-Fell-Sozialisation ist funidert.
4. Dann fiel mir auf, dass einige Ortschaften einen Alkoholbann haben - das war zuerst einmal lustig, aber eigentlich schränkt das die Menschen doch ganz schön ein - Bevormundung durch den Staat, eigentlich untypisch für Neuseeland, aber das ist schon englisch hier an den Menschen, dass sie sich selbst einschränken.
Schließlich: Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr! Vor allen Dingen Gesundheit und Schönheit und dass wir uns wiedersehen in alter Frische - das wünsche ich mir!
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